Mit dem heutigen Sonntag haben wir schon den ersten des August erreicht – und ich muss wohl kaum betonen wie schnell die Zeit mal wieder vergangen ist! In diesem neuen Weekender erwarten ich wunderschöne, florale Retroprints einer neuen Kollaboration bei H&M, ein neuer Beauty-Trend aus Asien und wieder mal ein sehr erfrischendes Cocktail-Rezept!

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Noch am letzten Sonntag prophezeite ich eigentlich, dass ich „back on track“ bin – doch wie das eben manchmal so ist, nach den Prüfungen war erstmal die Luft raus. Voller Elan wollte ich eigentlich in dieser Woche wieder durchstarten, aber wenn das Privatleben lange Zeit zu kurz kommt, dann hat man auch auf dieser Ebene einiges nachzuholen! Schauen wir mal, wie ich mich wieder aufrappele und euch dann hoffentlich auch bald wieder auf Instagram& Co. mit Updates verorge. Erstmal aber viel Spaß mit diesem neuen Weekender!

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Foto credit @ H&M (PR)

 

Kultige Retroprints: Neue Collaboration GP & J Baker x H&M

Das schwedische Modehaus H&M überrascht uns aktuell wieder mit einer neuen Zusammenarbeit. Diesesmal trifft es das kultige britischen Tapeten- und Textilhaus GP & J Baker, das vor mehr als 100 Jahren im Jahr 1884 gegründet wurde. Die Womenswear-Kollektion enthält bekannte und beliebte GP & J Baker-Archivdrucke in modischen Designs und Schnitten. Sie ist leicht und schier mit einer Vielzahl von anspruchsvollen und romantischen Stücken. Die Silhouetten sind lang, fließend und voluminös mit Details wie Puffschultern, Ballonärmel und kontrastfarbigen Spitzeneinsätzen. Die ausgewählten Stücke gibt es seit dem 2. August in ausgewählten Geschäften weltweit und natürlich online.
 

Meine Favoriten findet ihr direkt hier zum Nachshoppen:

 
 

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Foto credit @ Karim Ghantous

 

Neues Beauty-Geheimnis aus Asien: Sprudelwasser als Peeling

Wieder ein neuer Beauty-Trend aus Asien, der die Haut noch ein bisschen schöner machen soll: Ein Peeling mit Sprudelwasser. Kaum nach Europa geschwappt, wird die Behandlung auch hier immer beliebter. Kein Wunder: Karbonhaltiges Wasser hat einen sehr positiven Effekt auf die Haut. Ob als Gesichtsdusche oder mit einem Wattepad aufgetragen.

Die Idee: Dem reinen Mineralwasser auch karbonhaltiges Wasser zumischen, um einen noch besseren, pflegenderen Effekt zu erzielen. Das kohlensäurehaltige Wasser wird, sobald es mit der Haut in Berührung kommt, in die Poren aufgenommen und reinigt diese. Anschließend verschwindet das Wasser aus den Poren, welche dann wieder geschlossen werden. Außerdem unterstützt die Kohlensäure die Festigkeit und Elastizität der Haut, indem sie die Zellen zwischen den Kollagenfasern stärkt. Da keine zusätzlichen pflegenden Stoffe im Wasser enthalten sind, die die Haut irritieren könnten, ist das Peeling für jeden Hauttyp geeignet.
 

Passende Beauty-Produkte mit Karbonaten:

 
 

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Foto credit @ Getty Images

 

Bye, bye Rosé: Wir trinken jetzt Frosé!

An die Strohhalme, fertig, los – denn es gibt einen neuen Sommer-Drink und der schmeckt nicht nur herrlich erfrischend, sondern sieht in zartem Rosa auch noch super schön aus: Der Frosé – das eiskalte, beschwipste Wein-Sorbet für heiße Tage.

Frosé setzt sich aus den Begriffen „Frozen“ und „Rosé“ zusammen und erklärt damit eigentlich schon das Rezept, denn der neue Sommer-Drink ist eine Art gefrorenes Wein-Granita. Gerüchten zufolge wurde der Cocktail in der italienischen Bar Primi in der Trendsetter-Metropole New York erfunden – lässt sich aber auch ganz einfach selbst zu Hause nachmachen.
 

Die Zutaten:

• 1 Flasche Rosé (am besten trocken)
• 90 g Zucker
• 1 Tasse Wasser
• 90 ml Zitronensaft
• eine Handvoll Erdbeeren oder Himbeeren
+ Beeren oder Kräuter für die Garnitur
 

Die Zubereitung:

1. Den Wein in eine Kastenform gießen und für mindestens sechs Stunden im Eisfach gefrieren lassen. Alkohol gefriert nicht komplett, doch die Oberfläche sollte schön hart sein.
2. In einer mittelgroßen Pfanne den Zucker zusammen mit dem Wasser aufkochen lassen. Dabei immer wieder umrühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Die Pfanne vom heißen Herd nehmen und die Beeren zum Zuckersud hinzugeben. 30 Minuten ruhen und abkühlen lassen.
3. Den fertigen Sirup dann durch ein feines Küchensieb seihen. Den Sirup dann noch einmal 30 Minuten kaltstellen.
4. Dann wird der gefrorene Wein mit einem Löffel aus der Backform gekratzt und in einen Küchenmixer gefüllt. Zitronensaft und Beerensirup hinzugeben (wer es nicht ganz so süß mag, nimmt etwas weniger davon). Alles gut mixen und anschließend noch einmal für zehn Minuten kaltstellen.
5. Den fertigen Frosé in Wein- oder Martini-Gläser abfüllen und mit frischen Beeren, einem Blatt Minze oder einem Lavendelzweig anrichten und servieren. Chin-chin!

Titelfoto credit @ STIL [Creative Commons Zero (CC0) Lizenz]

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