IMG_20150722_134618Wenn wir erwachsen werden erfahren wir zwangsläufig eine ganze Menge Wachstum. Nicht nur, dass das unserer menschliches Gehirn sein volles Potential entwickelt. Wir erleben echte Unabhänhigkeit und machen eine Reihe neuer Erfahrungen zum allerersten mal. Was ich während dieser Zeit gemerkt habe ist, dass das einizge das wirklich zählt, Glück ist. Glück zu finden ist jedoch eine ganze andere Geschichte für sich.

Ich würde mich selbst inzwischen als eine optimistisch denkende Person bezeichnen, aber es gibt natürlich auch diese Momente im Leben, wo ich total gestresst, überwältigt von Gefühlen und Eindrücken bin und dazu tendiere nur an die negativen Aspekte zu denken. An dem Punkt aber, an dem man lernt diese Empfindungen zu kontrollieren und seine Perspektive zu ändern, beginnt man sich auf das eine Ziel zu konzetrieren, Glück zu finden. Und dabei ist egal, ob es das Glück ist, dass man tagtäglich zu empfinden strebt oder das Gefühl das große ganze erreicht zu haben.

Ich bin davon überzeugt, dass es zu gleichermaßen erfüllend ist so ein Ziel zu definieren, wie s zu erreichen. Es geht darum nach dem Sinne des Lebens zu streben – für manche mag das etwas sehr extravagant sein, zum Beispiel jedes Land der Welt zu bereisen, für andere wiederum – und für mich – geht es nur darum das Glück im Leben zu finden.
Natürlich habe ich keine Master-Formel für das Erreichen dieses Ziel, aber ich habe zumindest einen Plan dafür, wobei mir das Buch The Happiness of Pursuit von Chris Guillebeau ein ganzes Stück weiter geholfen hat:

Finde heraus was dich glücklich macht!
Die Fähigkeit herauszufinden was dich wirklich glücklich macht ist schwieriger, als es auf den ersten Blick scheint. Viele Menschen denken, dass dieses oder jenes sie glücklich machen sollte, vergessen dabei aber sich selbst zu fragen, ob es auch genau das ist, was sie glücklich macht. Frage dich von Zeit zu Zeit, ob das, was du tust, dich wirklich glücklich macht. Ob es die Frage um den Job, die Beziehung oder die eigenen Freunde ist, du solltest Gegebenheiten nicht einfach akzeptieren wie sie sind, sondern die verschiedenen Aspekte deines Lebens immer wieder hinterfragen. Vielleicht ist dein Job nicht dein Traumberuf (was in unserem Alter so ziemlich normal zu sein scheint), aber macht er dich glücklich? Denke immer daran, dass Glück nicht mit Perfektion gleichzusetzen ist. Deine Beziehung muss also nicht perfekt sein um dich glücklich zu machen. Du solltest nur hinterfragen, ob dieser Teil deines Lebens dir Freude bereitet.IMG_20150722_134557Hör auf deinen Bauch!
Diesen Spruch hören wir immer wieder, aber was bedeutet es eigentlich auf seinen Bauch zu hören? Für mich bedeutet das alle Gedanken, Ängste und Sorgen in ihrer Gesamtheit zu betrachten und herauszufinden, was ich im Inneren wirklich fühle. Ich dachte zum Beispiel immer, dass eine sehr unentschlossene Person, doch ich habe erkannt, dass der Grund für mich Schwierigkeiten dabei zu haben Entscheidungen zu treffen darin lag, dass ich zu viele ungeordenete, beeinflussende Gedanken in mir trug – ob das nun die Meinung anderer war oder meine eigenen darüber, ob ich etwas tun oder lassen sollte. Wenn man einen Weg gefunden hat diese Gedanken zu beruhigen – durch Meditation, Sport, jeder empfindet etwas anderes dabei als hilfreich – ist so viel einfacher auf den eigenen Instikt zu hören und zu vertrauen.IMG_20150722_134500Vertraust du in dich selbst?
In Selbstvertrauen entsteht eine gewisse Kraft, die es einem erlaubt auf seinen Instinkt zu hören, an sich selbst zu glauben und sich selbst eine Stütze zu werden. Dieses Vertrauen hilft nicht nur dabei entscheidungsfreudiger zu sein, so kitschig es klingt, es hilft dir dich selbst zu lieben. Wenn du darüber nachdenkst: du selbst bist das einzige, das du wirklich hast. Wenn du es gut hast, steht dir eine liebende Familie, die immer für dich da ist, beiseite. Aber du selbst bist eben immer für dich da! Deswegen solltest du selbst dein eigener Befürworter sein. Das ist ein gutes Gefühl und führt zwangsläufig zu Glück.IMG_20150722_134651Zoom out!
Wenn wir uns in irgendeiner Weise negativ oder gestresst fühlen, ist es immer ein guter Rat mal rauszuzoomen.
Und was heißt das genau? Das ist eine andere Art dafür auszudrücken, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Betrachte das große Ganze und erinnere dich daran, dass diese negativen Gefühlen nur ein winziger Teil dieses Plans sind. Solche Schwierigkeiten bestehen nicht permanent, sie kommen und gehen. Ob es dabei um etwas simples wie die unhöfliche Bemerkung eines Fremden ist oder so einschneidend wie eine Kündigung, den Ausschnitt zu vergrößern und daran zu denken, dass so ein negantiver Moment wieder davon ziehen wird, ist der Schlüssel zum Glück!

Seit ihr glücklich? Und was macht ihr, wenn ihr es mal nicht seit, was hilft euch von den negativen Aspekten des Lebens Abstand zu gewinnen?