Aus dem Sommer in den Frühling: ich habe Nepals Sommer verlassen und bin nun im frühlingshaften Deutschland wieder angekommen. Die Temperaturen sind doch – auch wenn nicht vergleichbar mit Kathmandus 24 Grad – annehmbar. Und was wäre ein Frühling ohne Frühjahrsputz und ein bisschen was in Richtung Strandfigur?

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Nach dem langen Winter haben wir etwas Farbe fürs Gemüt verdient. In meinem Outfit-post vor 4 Wochen habe ich bei wirklich milden Wintertemperaturen bereits gezeigt, dass ich total auf pale colours (weiche, lichte Farbtöne) stehe. Auch im Frühling soll es für mich auf die leichte Art etwas bunter werden. Ich finde es super eine neue Farbe auszuprobieren und mag ein mintiges blau-grün/ türkis sehr gerne tragen. Es passt hervorragend zu hellen Jeans und auch weißen und ist ebenfalls schön mit Strick und Silber zu kombinieren.

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Mit einer neuen Farbe bleibt es natürlich nicht aus, dass sich das eine oder andere neue Teil in meinen Kleiderschrank geschlichen hat, wie diese mint-farbene Bluse von VILA (ich liebe das Label!). Bleibt mir also nichts anderes übrig, als mal ordentlich meine Garderobe auszumisten, damit die neue Sachen ihren eigenen Platz auf einem Bügel im Schrank finden!

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Grün und ordentlich soll es nicht nur in meinem Kleiderschrank werden, sondern auch auf dem Balkon! Über den Winter ist er doch etwas verwuchert (wer glaubt auch, dass jedes Kraut winterhart ist – yes, me!) und bemoost, also werde ich die Fliesen und Geländer bürsten und die Kübel neu bepflanzen. Ich habe neben allerlei neuen Kräutern auch die Idee Kartoffeln anzubauen, das soll nämlich ganz gut in einem größeren Eimer klappen.

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Und nochmal grün – scheint die neue it-Farbe zu sein … Da ich Salat ja sowieso schon mag und fast jeden Mittag esse, finde ich etwas Variation in den Zutaten unerlässlich. Um ihn proteinreicher zu machen braucht es aber z.B. keine Milchprodukte oder Ei. Kleine, grüne Eiweißbooster von der Fensterbank sind ein richtig leckeres add-on für jeden Salat. Kresse und Sämereien kann man ganz einfach auf einem flachen und mit feuchtem Küchenpapier ausgelegten Gefäß sprossen lassen. Werden die Körnchen regelmäßig (ca. einmal täglich) befeuchtet, können sie je nach Sorte nach 3- 8 Tagen geerntet werden.

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Ich genieße es sehr wieder regelmäßig laufen zu gehen, nachdem ich 4 Wochen in Nepal nur Yoga machen konnte (was ich übrigens seitdem weiter mache – wenn ich es schaffe in der YogaKitchen oder sonst zuhause/ hoffentlich bald auf dem erneuerten Balkon!) und wandern war. Es wird höchste Zeit mich für den ersten Halbmarathon des Jahres anzumelden! Ich habe den Olympialauf in München anvisiert, der findet in gut 7 Wochen statt. Sollte machbar sein und ist ein guter Ansporn schnell wieder fit zu werden.

Also, ihr Lieben … Es grünt so grün, der Frühling. Treibt es ruhig ein bisschen bunt diesen April!