Und wieder ein neuer Weekender frisch an einem Sonntag – dieses mal (noch) aus Berlin, bevor ich mich in Kürze auch schon wieder auf den Rückweg nach Düsseldorf mache. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und ich hätte gut und gerne noch eine Woche dranhängen können, aber tatsächlich ruft direkt schon am Montag die Uni wieder, obwohl ich letzte Woche gerade mal meine Prüfungen hinter mich gebracht habe. Student Life!

Read the blogpost about the wedding guest dresscode here. Photography by Violeta Pelivan.

 

Die ungeschminkte Wahrheit

Ihr Lieben, als erstes will ich mich ja mal dafür bedanken, wieviel tolles Feedback ihr zu meinem Hochzeitsgast-Look gegeben habt – einfach der Wahnsinn! Neben all euren lieben Worten zum One-Shoulder-Kleid hat es euch wohl auch der Makeup-Look angetan, den ich für dieses Shooting geschminkt habe.
Für mich beinahe schon eine Überraschung, denn persönlich würde ich mich nicht unbedingt als talentiert bezeichnen was Makeup im Allgemeinen angeht. Natürlich trage ich gerne ein wenig Kontur, verleihe den Brauen den letzten Schliff – seit ich ich bemerkt was für eine Wunderwaffe ein Brauenstift ist! – und liebe vor allem Farbe auf den Lippen. Aber ganz ehrlich, wenn ich mal einen Tag habe, den ich nur im Home-Office verbringe, ist es mir ziemlich egal ob mich der DHL-Bote oder die Aldi-Kassierin „nackt“ sehen. Dieser leichte, sommerliche Makeup-Look für die Hochzeit ist mir aber doch recht gut gelungen und deswegen findet ihr hier auch direkt die Produkte, die ich dafür verwendet habe. Leider entstammt das Illuminating Powder von Lavera, dass quasi mein heiliger Gral in Sachen Highlighting und Bronzing ist, einer LE, und ist mitlerweile nicht mehr erhältlich. Vielleicht kennt ihr ja ein passendes Dupe dazu?

 
 

Endlich wieder Birkenstocks

Wie man oben sieht bin ich auch wieder ganz im Zeichen von Birkenstocks unterwegs. Inzwischen hat sich doch eine kleinen Auswahl in meinem Schuhschrank breit gemacht, was vor allem daran liegt, dass ich sie so unglaublich bequem finde. Diese deutsche Qualitätsmarke hält einfach was sie verspricht und bei den super schönen Modellen, die jedes Jahr neu auf den Markt kommen, ist es kein Wunder, dass ich mir am liebsten auch jedes Jahr ein neues Paar gönnen möchte.

Click & Shop: 1. MAYARI // 2. GIZEH // 3. ARIZONA // 4. MADRID // 5. YARA

 

Was sonst in Berlin geschah …

Ehrlich gesagt habe ich gar nicht allzu viel unternommen in Berlin. Die letzten Wochen waren gefühlt so überladen mit To-Do’s und Lernen, dass ich einfach mal ein bisschen Ruhe gebrauchen konnte. Glücklicherweise wohnen meine Eltern am Berliner Stadtrand direkt im Grünen und das Wetter war uns auch recht zugetan, sodass ich sogar ein wenig Zeit am See verbringen und schwimmen konnte.
Dank der nicht ganz so zuverlässigen Internetverbindung und einem Stromausfall gab es schließlich auch noch einen ungeplanten Digital-Detox. Und was macht man, wenn plötzlich nichts mehr geht und es auch schon dunkel wird? Richtig, man geht einfach mal früh schlafen. Und ich kann euch sagen, so gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen!


 
Vegan death by chocolate cake

Frisch und munter nach meinem Dornröschenschlaf wurde die Energie direkt genutzt um mal wieder mit meiner Ma zu backen und dieses mal bekommt ihr auch direkt das Rezept dazu. Auch diese vegane Schokokuchen-Variante ist nach dem altbewärten Grundrezept entstanden und somit denkbar einfach:
200 Gramm geschmolzene vegane Margarine, 300 Gramm Sojajoghurt miteinander verrühren. Dazu 2 Tassen Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 Tassen Mehl, 1 Päckchen Backpulver und 3 Esslöffel Kakaopulver unterrühren. Eine Prise Salz dazu und ab in eine Backform und für ca. 50 Minuten bei 170 °C backen.

Außen eine knackige Kruste und innen weich und fluffig – wenn ihr Schokonaschkatzen seit, dann trifft dieser Kuchen sicher genau euren Geschmack!
 

Trifft man euch auch manchmal ungeschminkt an? Was sind eure Wunderwaffen für einen gelungenen Makeup-Look?