Hello June! Ich muss an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen, WIE schnell die Zeit im Mai vergangen ist! In der Blogosphäre merkt man das ja spätestens, wenn all die monthly Favorites und Recaps auftauchen – ein großartiges Format wie ich finde, weil diese Art von Rekapitulation die Zeit noch einmal vergegenwärtigt, statt einfach zu den Akten zu legen.

Auch für mich ist der Monat zwischen dem Lernen für die anstehenden Prüfungen nächste Woche und dem wundervollen Wetter sehr schnell verflogen. Was sich bei mir in der letzten Woche ereignet hat, erfahrt ihr jetzt!

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The Capsule Wardrobe Update

Diese Woche habe ich mir wieder vermehrt Gedanken um meine Capsule Wardrobe gemacht. In den letzten Wochen habt ihr den Inhalt meiner Frühlingskollektion in den verschiedensten Outfits gesehen. Klarer Favorit war dabei der Kimono zum Streifenbody, der übrigens auch einer meiner liebsten Looks ist. Streifen sind eben nach wie vor mein absolutes Go-To. Doch inzwischen habe ich auch Lust bekommen, etwas Farbe einziehen zu lassen. Sicherlich wird es bei mir nie wirklich bunte Outfits zu sehen geben, aber diesen gewissen Pop of Colour, den ich auch im Muster-Mix-Look gezeigt habe, schätze ich mittlerweile sehr.
Neben Blautönen finde ich die Farbe Rot gerade sehr spannend.
 

Warum Trübsal blasen, wenn man auch Seifenblasen haben kann?!

Noch im letzten Weekender ging es hier um etwas, dass mich beim Bloggen zunehmend genervt hat, den Ein-Wort-Kommentaren. Neben all euren tollen Kommentaren dazu, wie genervt auch ihr von dieserlei Beiträgen seid, schlichen sich tatsächlich noch welche ein, die auch unter diesem Blogpost nur ihre Floskel mit URL hinterließen. War ja fast zu erwarten, schließlich haben die sich den Beitrag kaum durchgelesen.

Pünktlich zum Wochenbeginn erreichte mich aber eine ganz besondere Art von Kommentar, nämlich per Post! Eine meiner treuesten Leserinnen schrieb mir doch tatsächlich eine Postkarte, auf der sie mir ganz liebe Worte und Grüße hinterließ. Ich kann euch kaum sagen, wie sehr ich mich über diese selbstgebastelte Karte gefreut habe: DANKE DIR, meine liebe Tabea!
Ich möchte euch die Botschaft dieser Postkarte aber nicht näher bringen, weil ich so unglaublich stolz darauf bin, sondern ganz einfach, weil sie zeigt, dass es immer jemanden gibt, der es toll findet was ihr macht, egal was andere Stimmen es dort draußen sagen!


 
Geo-Tags in der U-Bahn

Gegen Ende der Woche ist mir mal wieder etwas Witziges passiert. Ich fuhr gerade in der Bahn und stand einem Typen gegenüber, der sich, wie die meisten Menschen im Stadtverkehr, wenn sie nichts zu tun haben, unter anderem mit seinem Smartphone beschäftigte. Ich muss zugeben, dass ich es ja immer super interessant finde, was die andere Leute auf ihrem Smartphone ablenkt. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass er sich auf Instagram herumtrieb und lustig ein Profil nach dem anderen beäugte. Doch irgendwann schweifte sein Blick abwechselnd von seinem Smartphone hoch zu mir. Planlos wie ich war, sah ich gerade noch vor dem Aussteigen, dass er zufällig auf meinem Profil gelandet war. Zum Glück musste ich aussteigen. Irgendwie war das doch unangenehm.
Zuhause habe ich mich noch gefragt, wie er ausgerechnet auf liebewasist landen konnte, aber dann viel mir ein, dass das Dank Geo-Tags wie #duesseldorf und Co. ja mittlerweile ganz schnell geht.


 
Insta-Update die Zweite

Bleiben wir noch bei Instagram. Ihr habt euch ein Update zu meinem Problem mit dem Shadowban gewünscht, hier kommt es:
Mittlerweile hat sich der Bann um mein Profil glücklicherweise wieder etwas gelegt. Doch diese Woche erreichten mich gleich zwei unterschiedliche Informationen über Möglichkeiten wie man dem Bann engehen kann. Zum einen erfuhr ich von der lieben Jessy aka. Kleidermädchen, dass man Hashtags besser direkt mit in die Caption schreibt, anstatt sie als eigenständiges Kommentar zu posten.

Zum anderen schrieb die liebe Tina von Amour de soi mir, dass der Shadowban wie angenommen wohl doch nur ein bloßes Community-Konstrukt ist. Vielmehr soll es sich dabei um ein neues Foto-Erkennungssystem handeln, mit dem Usern nur relavante Fotos angezeigt werden. Bei Facebook gab es ein solches Update vor einigen Monaten und da Instagram eng mit Facebook gekoppelt ist, könnte das System ja auch darauf übertragen worden sein.
Dieses System erkennt wohl Motive und deren Hashtags dazu. Wenn nun also ein Foto nicht zu den Hashtags passt, die dazu gesetzt wurden, dann wird es aller Voraussicht nach weniger angezeigt.
Interessanterweise schließen sich bei Möglichkeiten noch nicht einmal aus, denn setzt man die Hashtags direkt in die Caption werden sie wohl auch eher als zum Foto zugehörig eingestuft, als wenn sie in den Kommentaren stehen.
Ich werde in jedem Fall beide Optionen optimieren und euch gerne weiter updaten.
 

Sind euch auch schon solche mehr oder weniger peinlichen Situationen in der U-Bahn passiert? Und ist eure Garderobe schon „summer ready“?