Die Fashion Week ist vorbei und nach einem Einblick Backstage der Fashionshows wird es Zeit noch ein wenig mehr über die Geheimnisse der Modewoche zu plaudern. Denn so glamourös die Fashion Week auch scheint, über vieles was sich nicht direkt auf den Laufstegen und Events abspielt, wird natürlich nicht gesprochen – das Thema Füße und Blasen zum Beispiel.
Es ist eine Herausforderung buchstäblich durch eine Großstadt wie Berlin von Show zu Show zu rennen. Outfit-Wechsel, keine Zeit zum essen, immer in Eile um den nächsten Bus zu bekommen um rechtzeitig bei den Terminen anzukommen und trotzdem müssen Haare und Makeup perfekt sitzen.
 

Die nackte Wahrheit hinter der Fashion Week

Wie ihr euch vorstellen könnt, auch wenn die Fashion Week wirklich spannend ist und eine Menge Spaß macht, ist sie ebenso ganz schön anstrengend!
Meine bequemen Birkenstocks hatte ich eigentlich immer mit dabei, aber es gibt so viele Momente, in denen Anlass und Outfit eben doch nach grazilerem Schuhwerk verlangen – erst recht, wenn man Petite ist. Mid-Heels und Blockabsätze sind definitiv eine gute Wahl, wenn man es länger in hohen Schuhen aushalten „muss“. Doch ob ich nun flache Schuhe oder Heels trage, meiner Erfahrung nach bekommt man so oder so Blasen, sobald man den ganzen Tag auf den Füßen und unterwegs ist.


 
Das Geheimnis schmerzfreier Füße

Leider bin ich schon immer ziemlich mit Blasen geplagt. Es war also kein Wunder, dass ich sie schon am ersten Tag der Fashion Week bekommen sollte – hoffentlich lerne ich aus diesem Fehler und sorge beim nächsten Mal von Anfang an vor. Die meisten Menschen kümmern sich ja erst dann um ihre Blasen, wenn es bereits zu spät ist, aka. der Schmerz fast unerträglich wird – japp, that’s me! Glücklicherweise hatte ich aber eine kleine Grundausstattung an super wirkungsvollen Helfern von Compeed bei lästigen Blasen dabei.

Diese speziellen Hydrokolloid-Pflaster von Compeed funktionieren nach dem Prinzip der feuchten Wundbehandlung und bieten daher die beste Voraussetzung für eine unkomplizierte und schnelle Wundheilung. Sie legen sich wie eine zweite Haut auf die verletzte Haut, ohne mit ihr zu verkleben, haften durchschnittlich mehrere Tage und werden solange getragen, bis die Blase komplett abgeheilt ist. Das wirklich Tolle ist aber, dass sie sofort den Schmerz und Druck lindern, was natürlich ein Segen ist, wenn man, wie während der Fashion Week, die ganze Zeit auf den Fersen ist! Zudem sind sie bakterien-­, schmutz-­ und wasserabweisend.


 
Falsches Schuhwerk oder fehlendes Know-How?

Aber wie entsteht so eine fiese Blase eigentlich? Wenn auf eine Hautstelle zu viel Reibung oder Druck ausgeübt wird, was typischerweise der Fall ist, wenn man über Stunden auf den Beinen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, dass Sommerhitze und Feuchtigkeit ihr Übriges dazutun und eine Blase entsteht. Besonders neue oder zu große bzw. zu enge Schuhe führen dazu, dass Hautschichten sich voneinander lösen und der Hohlraum sich mit Flüssigkeit füllt.

Blasen sollte man übrigens nicht aufstechen, auch wenn die Versuchung groß ist, denn eine Blase entwickelt sich eigentlich zum Schutz der darunterliegenden Hautschichten gegen Infektionen und federt weiteren Druck ab. Das Blasenpflaster sorgt also dafür, dass die Blase sich nicht öffnet oder die Reibung sich weiter ausdehnt. Es kann aber auch schon vorbeugend angewandt werden, damit es erst gar nicht zu einer Blasenbildung kommt!


 
Vorbeugen ist besser als Heilen

Auch wenn ich inzwischen wieder zurück in Düsseldorf bin und den Moment der Ruhe genieße, die nächsten Events warten bereits am Ende des Monats auf mich und dieses Mal werde ich direkt mit dem Anti-Blasen Stick vorbeugen! Der unsichtbare Fettfilm wird nämlich einfach auf die Haut aufgetragen und reduziert bereits von Beginn an die Reibungen auf der Haut.
Jetzt heißt es aber erstmal Füße hochlegen und sich über das schöne Wetter freuen.

In liebevoller Kollaboration mit Eve Berger. Fotografie: Patrick Piel
Mit freundlicher Unterstützung von Compeed.
 

Kennt ihr die Blasenpflaster von Compeed? In welcher Situation hat euch so ein Lebensretter schon geholfen?