I decided to invest in the EPL7 for my birthday using gift money from my family … I loved the camera and used it largely in the past weeks … here is what I discovered!

 
Wer die never ending story verfolgt hat, die ich im letzten Jahr mit meinen elektronischen Geräten hatte, hat vermutlich mitbekommen, dass darunter auch meine alte Fujifilm war. Gott was habe ich das gute alte Ding geliebt. Hier soll es heute aber nicht um Sentimentalitäten gehen, sondern um den Nachfolger der alten Kamera!

Inzwischen dürfte die PEN-Reihe von Olympus jedem Blogger ein Begriff sein, denn es ist DIE Blogger-Kamera schlechthin. Mit dieser formschönen und handlichen Systemkamera habe ich bereits über ein Jahr geliebäugelt, aber solange es die alte noch tat, war ich eben zu geizig den stolzen Preis zu zahlen. Schlussendlich investierte ich mein Weihnachts- und Geburtstagsgeld in die EPL-7 – und frage mich, warum nicht schon früher. Sie ist so handlich, dass sie in jede kleine Statement-Bag passt.

So viel zu meinem ersten Olympus-Erlebnis. Heute verrate ich euch aber auch ein paar Tipps und Tricks, die ich mit der Olympus in den letzten Wochen herausgefunden habe.

When I first buy any piece of tech, especially when it comes to cameras, I always like to read as many advice and tips posts as possible to ensure I get up to speed and can use my kit to the best of it’s ability as soon as possible.

 

First things first – Wissen ist Macht!

Bevor ich überhaupt ein technisches Gerät kaufe, vor allem, wenn es so preisintensiv ist, lese ich mir viele Beiträge und Ratgeber durch, damit ich so schnell und bestens vorbereitet wie möglich starten kann. Die Olympus PEN ist nicht die einfachste Kamera, wenn es um die Bedienung geht – vermutlich weil sie so viele Möglichkeiten bietet. Es brauchte ein wenig Zeit, Geduld und Übung, bis ich den richtigen Drive dafür hatte.

But first things first … diese Kamera muss man einfach in die Hand nehmen und damit spielen. Learning by doing trifft es genau. Wenn man erstmal einige Einstellungen und Settings durchprobiert hat, findet man relativ schnell heraus, wie was funktioniert und natürlich auch was am besten gefällt.


 
Einstellungen individuell anpassen

Wenn man herausgefunden hat welche Einstellungen gut funktionieren, möchte man diese natürlich für sich selbst konfigurieren. Das Gute an der PEN ist, so kompliziert das Menü auch scheinen mag, dass man mit wenigen raffinierten Klicks schnell auf diese Einstellungen zugreifen kann. Das Sidebar-Menü am Bildschirm ist mittels Super Control Menu unter Kontrolle zu bringen. Diese Gesamtmenü bringt alle relevanten Funktionen zusammen: ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich, Blende. Das Menü erscheint aber nicht automatisch auf dem Display, sondern muss entweder über das Hauptmenü aufgerufen werden oder einfacher und schneller über den kleinen „Fn“-Knopf oben rechts.


 
Automatic versus manuell

Ich würde eigentlich immer empfehlen die Olympus manuell zu bedinen und keine Autofunktion zu verwenden, aber da das Menü der Olympus PEN doch recht kompliziert sein kann, hat dieses eben vor allem Vorteile, wenn es mal schnell gehen muss (wir erinnern uns alle an die Minusgrade zur Fashionweek, brrr!).

DasTolle an der EPL-7, sie hat eine Hybridfunktion, d.h. sie ist auch “halb-automatisch” nutzbar. Mit dem kleinen Rädchen neben dem Auslöser auf „A“ werden ISO, Verschlusszeit und Blende automatisch den aktuellen Gegebenheiten angepasst, man kann über die Sidebar aber dennoch Helligkeit, Schatten, Schärfe und andere Feinheiten manuell bedienen – hier verstelle ich v.a. Helligkeit und Weichzeichnen.
 

Tap the screen

Eine weitere super Eigenschaft der Kamera ist der Sucher, der sich via Display bedienen lässt. Wortwörtlich “Tap the screen” – einfach den Bildschirm berühren, wo der Fokus gesetzt werden soll. Die Kamera stellt hier automatisch scharf und verblendet den Hintergrund in Unschärfe. Um diese Funktion zu nutzen, muss man nur sicherstellen, dass das kleinen “On-screen-tap”-Symbol aktiv ist (links unten im Bildschirm) – ansonsten lässt es sich über “Menü” drücken aktivieren.

Not only does this little camera have the ability to transfer images straight to your phone, which if we’re honest is why most bloggers absolutely love it, the app function does so much more …


 
Noch mehr Multimedia via Olympus Image Share App

Natürlich ist kann man die Kamera auch noch über den wunderbaren Flip-Screen anpassen, der sich um 180° klappen lässt – perfekt für Flatlays, Selfies und #fromwhreistand’s um nur mal die tollen Optionen für Instagram zu nennen.

Wo wir nämlich auch bei einer weiteren Funktion wären, die wohl einzigartig ist für die Olympus PEN-Generation: die WLAN-Funktion mit eigener App für’s Handy. Hiermit lassen sich die Fotos direkt auf’s Handy übertragen und bearbeiten. Und noch cooler: das Handy kann über die App als Selbstauslöser genutzt werden. Für mein BlackBerry ist diese App leider nicht zugänglich, aber da im Sommer ein neues Smartphone ansteht (ihr habt von den Problemen mit What’s App mitbekommen), kann ich es kaum abwarten diese Funktion zu nutzen!


 
Das Wechselobjektiv-Upgrade

Noch eine Rat, den ich mir selbst für den Sommer aufspare, aber dennoch teile ich ihn gerne mit euch. Die PEN macht mit dem Pancake-Objektiv im Kit an sich schon sehr gute Bilder wie ich finde. Das Objektiv ist vor allem für alle Fotos perfekt, auf denen „viel drauf“ soll: Flatlays und Overviews, auch die typischen #fwis. Bis zu einem gewissen Grad schaft das Objektiv auch den “blurry” oder “bokeh” Hintergrund, den wir besonders auf Fashion-Shoots haben wollen – auch hier appelliere ich noch mal an das Sidebar-Menü mit der Einstellung für Hintergrundunschärfe: den Regler am besten ganz nach oben stellen und nicht vergessen mit O.K. zu bestätigen!

Noch mehr “bokeh” wird es aber mit der 45 mm/ F1,8 Linse. Dieses tolle Objektiv durfte ich beim shooten mit der lieben Kathi testen und war nochmal mehr begeistert, was diese kleine Kamera alles kann! Es ist das perfekte Blogger-Objektiv und sicher jeden Cent wert. Aktuell beobachte ich die Linse bei verschiedenen ReBuy-Plattformen – mein Tipp an euch, denn damit lassen sich nochmal ein paar Euro sparen.

Photo credit via Amazon.


*Die Review basiert auf meiner Erfahrung und eigenen Meinung und wurde nicht von Olympus gesponsort.
Der Beitrag enthält Affiliate-Links.


 
Noch schöner mit den passenden Accessoires

Natürlich sind Accessoires keine notwenige Funktion, aber nie war eine Kamera schöner und “more instagramable” als die PEN-Generation von Olympus! Das Retrodesign ist in 3 Varianten erhältlich, schwarz, silber und creme (die neue EPL-8 gibt es sogar in Retro-Braun!) und lässt sich mit den entsprechenden Accessoires noch weiter aufhübschen. Anfangs habe ich den blumigen Taschenriemen als Kamera-Strap verwendet, der mir aber bald zu massiv wurde. Olympus hat wunderschöne Riemen und auch Kamerataschen designt. Der creme farbene Kettenriemen ist mein absoluter Favorit! So wird die Kamera wie eine Statement-Bag selbst zum stylischen Accessoir!

Gehört ihr auch zur Olympus PEN-Generation – wie sind eure Erfahrungen? Oder diese Kamera zu kaufen?