IMG_20150131_133000Nach dem Beitrag der guten Vorsätze letzten Mittwoch, gilt es nun der Umsetzung in die Tat. Es geht nicht darum seinen so genannten Lifestyle um 180 Grad zu drehen und von heut auf morgen perfekt zu sein. Hier sind 6 kleine Tipps für eine langfristige Verbesserung des Ernährungsverhaltens, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen.

IMG_20150131_133042① Inspiration … zugleich Motivation. Zeitschriften und Bücher, Websides, Blogs, Instagram und Co. sind hier die beste Muse. Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn einem ein farbenfroher Salat schön angerichtet präsentiert wird? Oder das sonst so langweilige Müsli in Form eines Haferporridges mit reichlich Früchten bestückt ins Auge springt? 

② Nachdem die passenden Gerichte gefunden sind, gilt es sie zu planen. Hierbei kann ein wöchentlicher Ernährungsplan helfen. Dabei ist es gar nicht so wichtig alles akurat festzulegen, vielmehr geht es darum sich zu überlegen, welches Essen die Woche auf den Tisch kommen soll und den Einkauf danach zu planen. Das spart nämlich Zeit, Geld und Nerven!

③ Womit wir zur Einkaufsliste kommen: gut überlegt, welche Lebensmittel man pro Woche auf den Speiseplan bringt, ist es möglich die wöchentlichen Ausgaben auf ein, maximal zwei Einkäufe zu reduzieren. Auch hier bleiben Zeit, Geld und Nerven verschont. Wenn dann mal eine Kleinigkeit fehlt, lässt sich diese schnell auf dem Nachhauseweg besorgen.

Sind wir mal ehrlich: zwei, drei Hauptmahlzeiten lassen sich meistens noch relativ gesund gestalten. Schwieriger wird es aber bei den Snacks. Nicht jeder braucht Zwischenmahlzeiten, doch sollte dem so sein, ist es ratsam nicht zum vermeintlich gesunden Erdbeerjoghurt zu greifen – der schlägt mit hohem Zuckergehalt und undefinierbaren E-Stoffen zu buche – und stattdessen auf unverarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen. Get nuts about nuts!

⑤ Ernährt man sich den Großteil des Tages bewusst, ist es definitiv okay sich auch mal was zu gönnen. Die Devise: wenigstens zwei Drittel der täglichen Ernährung sollten gesund, vor allem pflanzenbasiert sein. Dann schlägt das nicht ganz so gesunde Abendessen mit Freunden außer Haus auch nicht so auf den Magen – und die Figur.

⑥ Last but not least: „feed up your fridge“! Der Kühlschrank sollte immer gut gefüllt sein – mit gesunden Lebensmitteln. So gibt es auch keinen Grund den nächsten Supermarkt nach leeren Kalorien zu stürmen.

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