Es dauert (hoffentlich!) nicht mehr lang bis die Temperaturen wieder steigen und wir unsere dicken Wintermäntel endlich im Schrank verstauen können. Dann heißt es: Her mit den Übergangsjacken! Bikerjacken, Trenchcoats, Parkas – zugegeben, bei so vielen angesagten Jacken kann man leicht den Überblick verlieren.

Damit die Suche nach den schönsten Modellen leichter wird, gibt es hier auf liebewasist.com die coolsten Übergangsjacken im Überblick und zum Nachshoppen!

Der große Styling-Guide_Trendreport Übergangsjacken_Jacken für Frühling und Herbst 2018_liebewasist.com LIFE AND STYLE ADVICE BLOG Berlin - Düsseldorf_Fashionblog
 
All-Time-Favorites: Die begehrtesten Modelle der Übergangsjacke

Bei dem Begriff „Übergangsjacken“ stellen sich so mancher modebewussten Frauen schnell die Nackenhaare auf. Doch das Ganze klingt schlimmer als es wirklich ist, denn in diese Kategorie fallen stylische Modelle ohne die wir keine Zwischen-Saison auskommen. Parkas, Bomberjacken, Bikerjacken und leichte Mäntel wie der Trench gibt es in einer riesigen Auswahl bei Esprit zum Shoppen – sie halten uns im Frühling schön warm und sehen dazu noch richtig cool aus.

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Diesen Look findet ihr bald auf liebewasist.com

 

Der Parka: Cooler Klassiker mit Tradition

Parkas sind lässig, praktisch und lassen sich auf sehr viele Arten stylen. Er ist allerdings eher für den casual Look geeignet. Beim Kauf hat man die Qual der Wahl: ob schlicht oder mit Applikationen – die Auswahl ist unendlich.

Wichtig beim Kauf ist der perfekte Farbton. Ein Grünton sollte nicht zu hell aber auch nicht zu dunkel sein. Mit einem klassischen „Military-Grün“ kann man nichts falsch machen. Auch Sand- und Cameltöne sind super stylisch!
 

 
 

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Foto credit @ Imaxtree

 

Bomberjacke – modisch und cool

Danken wir der Air Force für diese tolle Jacke! Wieso? Ganz einfach: der Ursprung der Bomberjacke oder auch Fliegerjacke, liegt beim amerikanischen Militär, welche diese Jacken als Berufskleidung trug. Mittlerweile sind Bomberjacken aus keinem Schrank mehr wegzudenken und der perfekte Allrounder für den Frühling und Herbst.
 

 
 

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Den Bikerjacken-Look findet ihr demnächst auf liebewasist.com

 

Die Bikerjacke – Let’s rock!

Absoluter All-Time-Favorite: die Bikerjacke. Egal ob zu einem lässigen Hoodie-Look oder zum langen Blumenkleid, eine klassische schwarze Bikerjacke passt immer. Und sollte daher in keinem Kleiderschrank fehlen. Eigentlich kann man bei ihr auch ziemlich wenig falsch machen – außer man wählt die falsche Passform oder ein billig aussehendes Material.

Also Achtung: beim Kauf lieber durchprobieren und etwas Zeit lassen. Denn die richtige Jacke kann zu einem treuen und langjährigen Begleiter werden.
 

 
 

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Dieses Outfit mit Trenchcoat erscheint am Mittwoch auf liebewasist.com

 

Zeitloser Klassiker: Trenchcoat

Der Trenchcoat kann sich ebenso wie der Blazer als absoluter Modeklassiker rühmen. Der beige Mantel wurde von Thomas Burberry Ende des 19. Jahrhunderts für die britische Armee entworfen, was nicht nur form- sondern auch namensgebend war: „trench“ bedeutet übersetzt Schützengraben. Das klassische Modell besitzt einige stets wiederkehrende Markenzeichen wie den Koller, die zweite Lage Stoff über der Schulterpartie, oder den Gürtel in D-Form.

Besonders seit letztem Herbst sind nun auch die beliebten Vinyl-Trenchcoats (in diesem Lookbook zu sehen dazugekommen, die v.a. bei schlechtem Regenwetter ein perfekter Begleiter sind!
 

 
 

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Jeansjacken – so vielfältig wie nie!

Denim ein äußerst widerstandsfähig und wurde ursprünglich zu dem Zweck kreiert, sämtlichen Abnutzungen des schweren Arbeitsalltags standzuhalten. Modefrauen lieben den Jeansstoff aber besonders deshalb, weil er vielseitig eingesetzt werden kann, und stets für einen Hauch Coolness sorgt. Und so kommt es, dass wir Denim nicht nur in Form von Hosen und Blusen tragen, sondern auch als Jeansjacken – gefüttert mit Teddyfell oder ganz cool kombiniert.
 

 
 

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Hier findet ihr den Look mit Long-Weste, Pulli und Baker-Boy-Hat.

 

Long-Westen, der ärmellose Mantel

Die stylischen, knielangen Mäntel mit Reverskrägen sind in der Lage selbst einfachste Outfits in schöne Looks zu verwandeln. Doch was tun, wenn die Temperaturen langsam stiegen? Einfach zur ärmellosen Weste mit Reverskragen greifen. Sie erzeugt einen ähnlichen Look und eignet sich super für die ersten Tage im Plus-Temperaturenbereich.

Wer sich für eine Weste entscheidet, sollte das übrige Styling vom Anlass und der Jahreszeit abhängig machen. Im Sommer eignen sich Crop- und Lingerie-Tops gut, im Herbst und Winter Hemdblusen oder Strickpullover.
 

 
 

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Der Cardigan-Coat kam in diesem Look zum Einsatz.

 

Die Neuen: Cardigan Coats

Cardigans sind alte Bekannte, doch unter Mänteln und Trenchcoats getragen wurde ihnen meist nicht besonders viel Aufmerksamkeit gezollt. Anders ist es mit den neuen Cardigan-Coats: man trägt die dicken, wärmenden Cardigans als Jackenersatz. Der perfekte Cardigan-Coat sollte oversized und in etwa knielang sein – so stehen sie Jacken in nichts nach.
 

 
 

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Den Glencheck-Blazer Look findet ihr hier.

 

Last but not least: der (Glencheck-) Blazer

Karierte Muster sind auch diese Saison nicht aus der Modewelt wegzudenken. 2018 erhalten die beliebten Glencheck-Blazer aus der letzten Saison nun ein farbenfrohes Update. Zu den klassischen schwarz-weiß oder grau-weißen Designs gesellen sich auch bunte Karos. Sie sind geradezu dafür geschaffen, um zum Beispiel als Karo-Blazer, eine bezaubernde Übergangsjacke abzugeben.
 

 
 

Welche Übergangsjacke für welche Figur?

Wer groß und schlang ist hat Glück, denn diesem Figurtyp stehen nahezu alle Varianten von Übergangsjacken. Doch was ziehen die Petites, Talls und Curvys unter uns an?
 

Übergangsjacken für kleine Frauen

Für kleine Frauen, die sich gerne optisch etwas größer schummeln möchten, gilt: am besten eignen sich Leder-, Bomber- und Jeansjacken. Denn wenn Jacken auf Gürtellänge enden, wirken die Beine länger. Vorsicht ist bei langen Modellen geboten, hier sollte individuell ausprobiert werden, was passt und gut aussieht.

Tipp: angesagte Sock-Boots, Sling-Pumps oder High Heels strecken natürlich bei jedem Outfit nochmal mehr.
 

Übergangsjacken für große Größen

Der molligere Figurtyp kann prinzipiell jedes Modell tragen, sollte aber bei kastenförmigen Modellen wie der Bomberjacke zurückhaltend sein. Besser zu einer coolen Jeansjacke, einem Trenchcoat (A-Linie) oder zu einem leichten Mantel mit geradem Schnitt (H-Linie) greifen, wenn Hüften und Po kaschiert werden sollen. Diese eignen sich sehr gut, um die Körpermitte etwas kleiner zu schummeln.
 

Übergangsjacken für Frauen mit androgyner Figur

Unter einem androgynen Körperbau versteht man eine geradlinige Figur, ohne deutlich erkennbare Taille. Frauen mit einer solchen Figur sind häufig sehr schlank und ihre Muskeln schön definiert.

Trenchcoats oder leichte Mäntel verhelfen durch ihre A-Linien-Form zu einer schönen, weiblichen Silhouette. Dasselbe Ergebnis erzielt eine Jacke mit Gürtel oder der Parkas mit Taillengummizug. Von engen Lederjacken sollte man gegebenfalls die Finger lassen, denn diese können durch den sportlichen Schnitt den Körper noch gerader erscheinen lassen.

Fotografie: Sarah Pritzel / Foto credit „Bomberjacke“ @ Imaxtree

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit. Meinung und Empfehlungen entstammen meiner persönlichen Überzeugung.
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Welches ist euer Alltime-Favorite bei den Übergangsjacken? Probiert ihr dieses Jahr etwas eine neue Übergangsjacke aus?