In vereinfachter Form gesagt handelt es sich dabei um eine Art minimalistische Ausstattung, die aus wirklich vielseitigen Kleidungsstücken besteht, die man absolut liebt zu tragen.
Anlässe wie Hochzeiten oder irgendwelche Mottopartys nicht mitgerechnet, besteht diese Garderobe im besten Fall aus 35- 50 Teilen, die Ober- und Unterteile, Kleider, Oberbekleidung (also Jacken, Mäntel etc.) und auch Schuhe (!) beinhaltet – nicht aber Accessoires.

Warum das so genial ist?
Die meisten von uns kennen die Situation, wenn etwas neues, mal aus der Reihe fallendes, in unserer Shoppingtüte gelandet ist und wir uns trotzdem in unseren Alltags-Klamotten wiederfinden … ich auch! Oder die typische Frage nach dem, was man anziehen soll, obwohl der ganze Schrank voll Klamotten überquillt.
Ab einem bestimmten Punkt – ich verbrachte viel zu viel Zeit vor meinem Kleiderschrank! – habe ich angefangen mich zu fragen, warum ich Unmengen von Shirts und Blusen, Jacken, Kleidern und Hosen habe, von denen ich nur einen Bruchteil wirklich gerne und häufig trage. Und auch, warum ich soviel Geld darin investiere sie zu kaufen, selbst wenn sie nicht einmal gut (zu mir) passen.

Nach meinem Kleiderschrank-Frühjahrsputz bin ich genau diese Extrateile, die Unmengen von Platz einnehmen, nur um dort abzuhängen und auf noch schlechtere Tage zu warten, losgeworden. Zurück blieb nicht nur eine sehr viel überschaubarere Auswahl an Kleidungsstücken, sondern auch nur die Sorte, die einfach genau meinen persönlichen Stil ausmachen – wofür ich sie so sehr liebe, dass ich jedes einzelne Teil mit ins Bett nehmen würde. Sie sind perfekt mit einander kombinierbar! Egal was ich mir nun raussuche, ob für den Sonntagsbrunch, einen offiziellen Termin oder einfach alltagstauglich, es fühlt sich immer gut an. Und vor allem kenne ich jedes einzelne Teil!

Um dieser Art Umstrukturierung gerecht zu werden, muss man sich allerdings seines eigenen Stils bewusst sein. Was nicht bedeutet eine Entscheidung zwischen „boho chic“ „sporty“ oder „business“ zu treffen. Es geht viel mehr darum ein Gespür für sich selbst zu haben, um die Teile zu finden, von denen man sich sprichwörtlich angezogen fühlt. Bestimmte Farben, Texturen, die man mag … lieber simpel oder gewagter?
Es geht nur darum, die Teile zu finden, mit denen man sich wohlfühlt, sie miteinander kombinieren und jederzeit tragen zu können.

Nicht zu letzt sind diese Kleidungsstücke auch von den eigenen Lebensumständen (so called Lifestyle) abhängig. Ob man im Büro arbeitet oder studiert, viel unterwegs auf Reisen ist oder vielleicht Kinder hat, beeinflusst diese Garderobe genauso, denn sie besteht aus Teilen, die diesen Umständen im Alltag gerecht werden müssen. So lassen sich weiße Jeans bei der Arbeit im eigenen Blumenladen oder mit einem Säugling auf dem Arm wohl weniger gut sehen, als eine nicht weniger schick kombinierte Girlfriend-Jeans

Hier ist ein kleiner Einblick, was sich in meinem „kapselartigen“ Kleiderschrank finden würde – und teilweise schon Einzug gehalten hat … zum shoppen einfach klicken:ev en odkdg sandrine kleid

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